Die Gemeinde lebt auf

Langsam kommt wieder Leben ins Gemeindehaus.
Kleine Gremien können tagen. In Kürze wird das Presbyterium ein Konzept beschließen, wie auch Konfirmandenunterricht und andere Gruppen dort stattfinden können. Sicher wird vieles noch eingeschränkt bleiben müssen.
Das Wichtigste ist für alle: Abstand halten, beim Betreten oder beim Bewegen im Raum immer die Maske tragen. Rücksicht aufeinander nehmen. Geltende Regeln für das Haus unbedingt einhalten.

Auf dieser Seite werden wir nach und nach über das berichten, was ermöglicht werden kann.

Die Jugendarbeit im EVAN findet in einem begrenzten Rahmen wieder statt. Für die Sommerferien haben Claudia Schraven und ihr Team ein Programm entwickelt, das hier in allen Details eingesehen werden kann.

Die Kindertagesstätte Arche wird nahezu von allen Kindern wieder besucht. Die beiden Gruppen bleiben komplett getrennt voneinander. Auf dem Spielgelände der Arche ist das zu sehen. Denn es ist mit Absperrbändern in zwei Teile aufgeteilt. Und damit alle Kinder auch mal an die Geräte „auf der anderen Seite“ kommen, wechseln die Gruppen sich einfach ab. Bis zur dreiwöchigen geplanten Schließung freuen sich alle über das, was wieder möglich ist. Mit den angehenden Schulkindern wurde schon der Gottesdienst gefeiert – auf eine großen Wiese im Wald. Und zur Überraschung wurden die Kinder anschließend vom Räuber Hotzenplotz entführt. Aber weil sie alle Aufgaben, die er ihnen gestellt hat, natürlich wunderbar gelöst haben, hat er schließlich seinen Räuberschatz mit ihnen geteilt. Jetzt warten die Schultüten auf ihren Einsatz am ersten Schultag.

Das Presbyterium hat nun alle Ausschüsse so besetzen können, dass sie mit ihrer Arbeit beginnen können. Weitere Interessierte können sich über das Gemeindebüro melden. Die Übersicht, wer zum Presbyterium gehört und wie die Ausschüsse jetzt zusammengesetzt sind, finden Sie hier.

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